Leistungen rund um Asbest und Gebäudeschadstoffe
Der erforderliche Untersuchungsumfang hängt immer vom Gebäude und von der geplanten Maßnahme ab.
Der Untersuchungsumfang richtet sich nach der Aufgabenstellung – nicht nach einem vorgegebenen Probenpaket.
Materialuntersuchungen
Gezielte Untersuchung einzelner oder mehrerer Verdachtsmaterialien.
Typische Anwendungsfälle:
- Bodenbeläge
- Fliesenkleber
- Putze und Spachtelmassen
- Fassadenprodukte
- Dämmstoffe
- Rohrisolierungen
- Dach- und Fassadenplatten
- Brandschutzprodukte
Schadstofferkundung vor Sanierungen
Bei umfangreicheren Sanierungsmaßnahmen können mehrere Baustoffe und Bauteilgruppen relevant sein.
Die Untersuchung wird auf die vorgesehenen Arbeiten abgestimmt.
Gebäudeschadstoffgutachten
Je nach Aufgabenstellung können enthalten sein:
- Ortstermin
- Bestandsaufnahme
- Festlegung der Verdachtsmaterialien
- Probenahme
- Fotodokumentation
- Laboranalysen
- tabellarische Ergebnisdarstellung
- Bewertung der Befunde
- Hinweise zum weiteren Vorgehen
Asbestuntersuchung und gutachterliche Bewertung
Neben der reinen Materialuntersuchung kann je nach Aufgabenstellung auch eine weitergehende fachliche bzw. gutachterliche Bewertung erforderlich sein.
Dabei werden die Laborergebnisse im Zusammenhang mit dem untersuchten Bauteil, der Einbausituation und der geplanten Maßnahme eingeordnet. Bei größeren oder komplexeren Objekten kann die Untersuchung bis zum Schadstoffgutachten oder Gebäudeschadstoffkataster erweitert werden.
Untersuchungen für Handwerksbetriebe
Gezielte Schadstoffprüfung vor Arbeiten im Gebäudebestand.
Untersuchung von Staub und Oberflächen
Je nach Fragestellung können ergänzend Staub- oder Oberflächenproben sinnvoll sein.